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Zuckerersatzstoffe - gesunder Alternative zu Zucker?

Die Vorliebe für Süßes ist uns angeboren. Die meisten von uns lieben den süßen Geschmack. Doch zu viel Zucker ist ungesund. Aber sind die Alternativen besser? Heute ist nicht der Mangel, sondern das Überangebot an süßen Lebensmitteln ein Problem.

Die Geschmacksrichtung süß signalisiert uns reife, essbare und nahrhafte Früchte. Heute wird uns diese Vorliebe zum Verhängnis, denn wir leben in einem Zeitalter des Überflusses. Lebensmittel sind günstig, rund um die Uhr fast überall verfügbar.

Zuckerkonsum in Deutschland

Der durchschnittliche Zuckerkonsum in Deutschland beträgt ca. 32 kg pro Kopf und Jahr. Das entspricht einer täglichen Zuckermenge von ca. 93 g. Bildlich kann man sich diese Menge als 31 Stück Würfelzucker vorstellen. Zum Vergleich: In der aktuellen Richtlinie der Weltgesundheitsorganisation wird empfohlen, die Zufuhr freier Zucker auf unter 10 % der Gesamtenergiezufuhr zu beschränken. Unter freien Zuckern versteht man Einfach- und Zweifachzucker, die bei der Herstellung von Lebensmitteln zugesetzt werden sowie natürlicherweise vorkommende Zucker in Sirup, Honig, Fruchtsäften und -konzentraten. Bei einem beispielhaften Energiebedarf von 2000 kcal sollten also maximal 200 kcal aus Zucker stammen und das entspricht ca. 49 Gramm. Den Zahlen zufolge nimmt die in Deutschland wohnende Bevölkerung fast doppelt so viel Zucker wie die maximale gesundheitlich unbedenkliche Aufnahmemenge zu sich. Und dieser hohe Zuckerkonsum bleibt nicht ohne Folgen. Eine zuckerreiche Ernährung kann zu Karies, Übergewicht, Fettleber und anderen gesundheitlichen Problemen führen.

Alternativen zu Zucker

Da immer mehr Menschen Zucker in der Ernährung reduzieren wollen, setzt die Lebensmittelindustrie immer häufiger Zuckerersatzstoffe ein. Die Lebensmittel sollen weiterhin süß schmecken, aber weniger Energie liefern oder zahnfreundlicher sein.

Um auch ohne Zucker einen süßen Geschmack zu erzielen, gibt es zwei Arten von Stoffen, die eingesetzt werden: Zuckeraustauschstoffe (Zuckerersatzstoffe) und künstliche Süßstoffe.

Natürliche Zuckerersatzstoffe: Zuckeraustauschstoffe

Zuckeraustauschstoffe sind natürliche, süß schmeckende Substanzen (Zuckeralkohole) wie Sorbit, Xylit, Maltit, Erythrit oder Lactit. Sie kommen natürlicherweise z. B. in Früchten, Gemüsen, Pilzen und Baumrinden vor. Sie liefern weniger Energie als Zucker, haben jedoch auch eine geringere Süßkraft, weshalb man von ihnen mehr zusetzen muss, um die gleiche Süßungswirkung zu erzielen. Außerdem besitzen Sie häufig einen Beigeschmack. Einige Zuckeraustauschstoffe entfalten einen kühlenden Effekt im Mund. Sie bieten den Vorteil, zahnfreundlich zu sein. Kariesauslösende Säuren können aus Zuckeraustauschstoffen nicht gebildet werden. Deshalb werden die Zuckeraustauschstoffe unter anderen in Zahncremes, Mundspüllösungen und Kaugummis verwendet. Nachteilig an Zuckeraustauschstoffen ist die abführende Wirkung, wenn sie in größeren Mengen verzehrt werden. Warnhinweise sind auf vielen Kaugummiverpackungen zu lesen. Empfindliche Personen können mit Blähungen und Durchfall auf den Konsum von Zuckeraustauschstoffen reagieren. Sie gelangen teilweise unverdaut in den Dickdarm und werden dort von Bakterien abgebaut. Dabei entstehen vermehrt Gase. Durch einen Wassereinstrom in den Darm kann es zu Durchfällen kommen.

Viel süßer als Zucker: künstliche Süßstoffe

Künstliche Süßstoffe werden im Gegensatz zu den Zuckeraustauschstoffen nicht natürlich gewonnen, sondern chemisch hergestellt. Sie besitzen eine sehr hohe Süßkraft und sind deshalb nur in ganz geringen Mengen einzusetzen. Oftmals werden sie kombiniert eingesetzt, um z. B. einen metallischen Beigeschmack zu minimieren. Acesulfam K, Aspartam, Cyclamat, Saccharin und Co. sind für uns Menschen unverdaulich und somit energiefrei. Sie lösen ebenfalls wie Zuckraustauschstoffe keine Karies aus. Zugesetzt werden sie vor allem Softdrinks. Aber auch in allen möglichen Lebensmitteln wie eingelegte Gurken, Würzsoßen oder Süßwaren findet man sie. Künstliche Süßstoffe sind immer wieder in der Kritik und stehen in Verdacht, das Risiko für Erkrankungen wie Krebs zu erhöhen. Aspartam hatte in Tierversuchen in den 1960er Jahren in sehr hoher Dosierung Blasenkrebs ausgelöst. Die europäische Lebensmittelbehörde Efsa sieht keine wissenschaftlichen Belege für eine Gefahr durch Aspartam beim Menschen. Auch die anderen künstlich hergestellten Süßstoffe sind umstritten. Allerdings wurden in den Studien oftmals unrealistisch hohe Mengen der Süßstoffe eingesetzt, die auch bei einem sehr hohen Konsum von mit Süßstoff gesüßten Lebensmitteln nicht erreicht werden.

Gesunde Süße mit Stevia?

Seit dem Jahr 2011 ist Stevia als Süßmittel in der EU zugelassen und erfreut sich großer Beliebtheit. Immer mehr mit Stevia gesüßte Produkte sind im Lebensmittelhandel erhältlich. Auch Stevia hat einen typischen Eigengeschmack, den viele als unangenehm empfinden. Durch die hohe Süßkraft wird nur eine sehr geringe Menge benötigt. Wer seinen Tee mit natürlichen Steviablättern süßt, kann dadurch Zucker einsparen und seiner Gesundheit etwas Gutes tun. Wird reines Steviaglykosid zum Süßen verwendet, hat man kein natürliches Produkt mehr. Bei der Herstellung des Süßungsmittels werden die Steviolglykoside in einem chemischen Verfahren isoliert und damit von den wertvollen Inhaltsstoffen der Steviapflanze getrennt.

Fazit

Mit Zuckerersatzstoffen kann man zwar Energie einsparen und sich zahnfreundlicher ernähren, aber die Alternativen zum Haushaltszucker haben auch Nachteile. Während die natürlichen Zuckeraustauschstoffe in größeren Mengen abführend wirken können, stehen künstlich hergestellte Süßstoffe in Verdacht in sehr hohen Konsummengen das Risiko für verschiedene Erkrankungen zu erhöhen. Auch die aus der Steviapflanze chemisch isolierten Steviaglykoside sind kein natürliches und gesundes Produkt mehr. Aufgrund seiner Eigenschaften in der Küche und vor allem beim Backen kann Zucker durch andere Süßungsmittel meist nicht vollständig ersetzt werden. Zucker bietet einen "runden" Geschmack, während Ersatzprodukte oft einen unangenehmen, chemischen Beigeschmack haben. Oftmals lässt sich jedoch die Zuckermenge in Speisen und Gebäcken ohne Geschmackseinbußen deutlich reduzieren. Auch ist es sinnvoll, seine Geschmacksnerven wieder an wenige süße, natürliche Lebensmittel zu gewöhnen.


(gesund-gedacht.de)


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